Die Regel schlaegt in release.yml an, beanstandet dort aber ein Muster, das nicht gefaehrlich ist: Die curl-Ausgabe geht als JSON-Daten in ein fest im Workflow stehendes python3-Skript und wird geparst, nicht ausgefuehrt. Das ist nicht das gefaehrliche "curl url | bash", bei dem der Server den auszufuehrenden Code liefert. Die URL zeigt zudem auf die eigene Gitea-API, nicht auf einen fremden Host.